Safran

Safran

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CHF 6.90
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  • Intensives Aroma dank höchster Qualitätsstufe
  • «Sargol» Safranfäden aus dem Iran
  • Ideal zur Veredelung von Paella, Risotto & Tahdig
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Das zeichnet unseren Safran aus

Eine Besonderheit in vielseitigen Gerichten

Das intensive Aroma macht Safran zu einem beliebten Gewürz in der internationalen Küche. Vor allem zu spanischer Paella, italienischem Risotto oder zu persischen Reisgerichte passt Safran ideal. Die besonderen kleinen Fäden können viele deiner Rezepte veredeln.

Schon geringe Mengen reichen aus, um deinen Gerichten eine einzigartige Geschmacksnote zu verleihen. Du kannst also sehr sparsam mit unserem Safran sein.

Höchste Safran-Qualitätsstufe

Der griechischen Mythologie zufolge schlief Zeus auf einem Bett aus Safran. Was das wohl gekostet haben muss? Safran gehört zu den wertvollsten Gewürzen der Welt, da er nur aus den Blütenstempeln der Krokusart „Crocus Sativos“ gewonnen wird.

Safran gilt als wertvolles Luxus-Gewürz mit großen Qualitätsunterschieden und vielen Fälschungen. Unsere „Sargol“ Safranfäden haben natürlich Premium Qualität.

Das kannst du damit kochen

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„Safran macht den Kuchen ge(h)l!“ – Was bedeutet das?

Kurz gesagt, bedeutet diese Aussage aus dem Kinderlied "Backe backe Kuchen" lediglich, dass Safran den Kuchen gelb macht. Durch den Farbstoff „Crocin“ färbt sich dein Gericht gelb bis orangerot.
1 Person fand diese Antwort hilfreich

Warum ist Safran so teuer?

Safran wird aufgrund der besonderen Bedingungen nur in wenigen Ländern angebaut. Safranfäden sind die Blütennarben der Krokusse und werden per Hand geerntet. Die Gewinnung ist sehr mühsam und ertragsarm, was Safran so wertvoll macht.
1 Person fand diese Antwort hilfreich

Wann gebe ich den Safran beim Kochen dazu?

Wann du dein Gericht mit Safran verfeinerst, kommt es ganz auf dein Rezept an. Meistens wird Safran zusammen mit anderen Gewürzen zugegeben. Wenn du eine Reiskruste mit Safran machen möchtest, kommt der Safran erst für den Schritt der Kruste dazu. Das bedeutet, dass der Reis ohne Safran gekocht wird.

Kann ich Safran selbst anpflanzen und ernten?

Theoretisch ja, da die Schwierigkeit nicht im Anbau, sondern im Ertrag liegt. Für 1 g Safran benötigst du 150 Blüten. Anpflanzen kannst du die Safranknolle von Juni bis Mitte September. Es handelt sich hierbei um einen Herbstkrokus. Das bedeutet, dass die Blüte- und Erntezeit im Oktober liegt. Wichtig ist, dass die Pflanzen ganz viel Sonne abbekommen.

Wie schmeckt Safran?

Safran hat ein sehr intensives Aroma, weshalb du sehr sparsam mit dem edlen Gewürz sein kannst. Der Geschmack lässt sich als sehr aromatisch mit einer leicht bitteren Note beschreiben.

Safran kaufen: Ein Überblick

Du dachtest, dass echte Vanille das teuerste Gewürz in deiner Küche ist? Da können unsere Safranfäden nur schmunzeln. Safran, auch Saffron genannt, ist nämlich eines der teuersten Gewürze der Welt.

Besonders hohe Qualität

Die Qualitätsunterschiede bei Safran sind so immens, dass es mittlerweile eine ISO-Norm für Safran gibt. Selbstverständlich entspricht unser Safran der Premium Qualität und gehört mit seinem „Crocin Wert“ von 230-250 zu den besten Qualitäten der ISO 3632 Kategorie 1.

ISO-Norm ist die Kürzung für Normen, die von der Internationalen Organisation für Normung erarbeitet wurden. Die ISO-Norm für Safran besteht aus vier abgestuften Kategorien, die am Crocin Wert gemessen werden. Die höchste Qualitätsstufe beginnt bei einem Crocin Wert von 190. Somit liegt unser Safran mit einem Wert von 230 bis 250 weit über dem Mindestwert.

Geschmack und Verwendung

Safran ist durch sein sehr eigenes, intensives Aroma in der internationalen Küche sehr begehrt. Doch wie schmeckt Safran überhaupt? Safran hat einen aromatischen und leicht bitteren Geschmack. So wird er gerne für spanische Paella aber auch für italienisches Risotto oder eben für den iranischen Sadri Reis genutzt. Saffron eignet sich für die Veredelung vieler Rezepte, so auch für Persisch Polo, Gewürzreis oder sogar Milchreis. Für die besondere Note reichen auch schon sehr kleine Mengen des Gewürzes.

Du kannst die Fäden auch als Pulver verwenden. Schnapp dir deinen Mörser und mache dir dein Safranpulver selbst. So kannst du dir z. B. super einfach edles Safran-Salz mixen!

Herkunft unseres Safrans

Um 1 g der Stempelfäden zu gewinnen, werden 150 Blüten der Safranpflanze benötigt. Unsere Safranfäden werden aus den Blütenstempeln des »Crocus Sativus« gewonnen. Diese Krokus-Art wird unter weltweit einmaligen Bedingungen in der Provinz Chorasan im Osten Irans angebaut. Im Morgengrauen werden die sogenannten »Sargol« Safranfäden von Hand geerntet. Dadurch wird ein besonders hoher Gehalt an „Safranal“, dem natürlichen Aromastoff des Safrans und „Crocin“, dem natürlichen Farbstoff des Safrans, sichergestellt. Durch das Crocin bekommt Safran die leuchtende Farbe!

Safran

Edler »Sargol« Saffron aus dem Iran

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